dog mind titelbild ueber mich

Über mich

Ich bin hier, um mit Mutter Erde und all ihren Wesen und Elementen in natürlicher energetischer Symbiose zu leben.

Ich bin Lehrerin und Medium für Energie, energetische Kommunikation, Telepathie und Verbundenheit auf allen Ebenen (Köper - Geist - Seele).
Ich bin hier, um die Menschen an die natürliche Symbiose mit ihren Hunden zu erinnern und für die Hunde zu sprechen.
Ich bin hier, um Heilung auf die Welt zu bringen. Für Mensch, wie Hund.
Ich bin hier, um die Menschen an ihre Natürlichkeit zu erinnern. 
Ich bin hier, um dich an deine natürlichen Fähigkeiten zu erinnern. 
Ich bin hier, um dein Bewusstsein für deinen Weg zu erweitern. 
Ich bin hier, um dich mit Hilfe deines Hundes Verbundenheit auf allen Ebenen zu lehren. 
Ich bin hier, um dich durch mein Sein zu erinnern. 

Ich bin hier, um dich in die wahre Welt der Hunde einzuführen. 
Diese Verbundenheit die ich heute hier spüren, leben und verkörpern darf, habe ich von und im Miteinander mit meinen und vielen weiteren Hunden gelernt. 
Indem ich gelernt habe, wieder richtig Zuzuhören. 
Sie denken nicht, wie wir. 
Sie SIND. 
Im Hier & Jetzt. 
Und darin liegt der Schlüssel. Der Schlüssel zu Allem. 
Im Sein.  
Es gibt so vieles, was sie uns beibringen können. 
Lass mich dir helfen, wieder zuzuhören. 

💫 Es ist ein Weg zu mehr Verbundenheit im Hier und Jetzt - auf allen Ebenen (Körper, Geist & Seele) 💫
💫 Es ist ein Weg, auf dem wir voneinander lernen 💫
💫 Es ist ein Weg, der tief nach Innen geht und dich alle Facetten, die nicht zu dir gehören abschütteln lässt 💫
💫 Es ist ein Weg zu wahrem Kontakt durch energetische Kommunikation und Verbundenheit 💫
💫 Es ist ein Weg zu mehr Liebe und Vertrauen 💫
💫 Es ist ein Weg zurück zu eurer Natur und eurem wahren Wesenskern 💫


Mein Weg zur Heilung

Wir neigen dazu, uns an Fakten zu halten. Da sie bewiesen sind und man sich ihrer gewiss sein kann.
Schon in unserer Kindheit lernen wir im frühesten Alter, wie wir uns zu benehmen haben. Dies und jenes darf nicht getan werden, da man sowas eben nicht tut. Wir lernen immer mehr, uns anzupassen, auch wenn es uns eigentlich widerstrebt. Denn eigentlich würden wir viel lieber kippeln und den Stuhl ausprobieren, anstatt so lange brav am Esstisch zu sitzen. Je älter wird werden, desto mehr lernen wir, unsere Bedürfnisse immer weiter nach hinten zu schieben. Spätestens in der Schule ist dann kein Platz mehr für unsere Bedürfnisse. Wir werden sogar dafür benotet und mit anderen verglichen, wie gut wir uns anpassen und Wissen anhäufen können. Viele lernen dann, ihre angestauten Gefühle in den kurzen Pausen oder im Sport- oder Kunstunterricht rauszulassen. Viele leben irgendwann nur noch für ihr Hobby. Einige verfallen Parties und Drogen. Bei mir waren es die Musik, meine Pflegepferde,  übertriebener Alkoholkonsum, später auch Drogen. Ein Ausgleich reichte nicht aus. Im Alkohol und bei den Pferden fand ich damals keine Antwort. Das lag daran, dass ich damals noch nicht wusste, wie man richtig zuhört. Was die Musik betraf, war ich besessen darauf, in der besten Jazz Big Band zu spielen, die Hamburg zu bieten hatte. Wenn ich großes leiste, dann habe ich mir Anerkennung und Liebe verdient. Ich habe in meiner Altersklasse auch mein Ziel erreicht. Bis ich irgendwann merkte, dass mein Ehrgeiz erlosch, sobald ich etwas dafür tun musste. Denn mein Ziel von mehr Anerkennung und Liebe erreichte ich durch meine Leistung trotzdem nicht. 
Das einzige, was mich in den letzten Jahren hatte fühlen lassen, war plötzlich anstrengend geworden. Plötzlich waren nur noch Menschen um mich herum, die genauso talentiert oder talentierter waren, als ich und bei allen anderen steckte mehr Ehrgeiz hinter, als bei mir. Erst jetzt begreife ich, dass die Musik damals für mich die einzige Möglichkeit war, zu fühlen. Deswegen wollte ich immer mehr davon. Mehr von dem, was mir Zugang zu mir selbst und meinem Inneren verschaffte. Dies konnte ich damals nur in der Musik finden.

Wenn wir mit der ganzen Band im Einklang harmonisch musizierten, dann hatte ich Schmetterlinge im Bauch. Oft überkam mich eine Gänsehaut, die sich über meinen ganzen Körper zog. In diesem Moment wusste ich: Das ist wahre Liebe! Es war eine Energie, die man nicht anders beschreiben kann. Und wir haben sie erschaffen!
Diese Erlebnisse waren es, die mich dazu brachten, niemals mit der Suche nach Antworten aufzuhören. Ich wollte dieses Gefühl der Vollkommenheit und Wahrhaftigkeit wiederfinden. Wenn ich es schon einmal erleben durfte, dann musste es da draußen auch irgendwo zu finden sein. 

Ich habe das Abtrennen von meinen Gefühlen in einer stolzen Perfektion betrieben, bis ich meine Gefühle irgendwann gar nicht mehr wahrnahm. Ich sperrte sie einfach direkt weg. Ich war Meisterin  im Verdrängen. Ich war stolz darauf, ein so angepasstes Mädchen zu sein, das funktionierte, wie es sollte. Zu diesem perfekt funktionierenden Mädchen gesellte sich schon sehr bald eine andere, dunkle Seite. Diese Dunkelheit wurde im Laufe der Jahre immer größer.  Nach meinem BWL-Studium litt ich unter so starken Depressionen, dass ich nach kurzer Zeit im Berufsleben 2013 zum Pflegefall wurde. Ich konnte mich nicht mehr alleine um mich kümmern. Die Dusche war so weit weg, dass es mir Angst machte und ich war zu schwach, um mir etwas zu essen zuzubereiten. Die Wohnung hatte ich seit Wochen nicht mehr verlassen. Eines Tages kam ich nicht mehr über den Rand meiner Matratze hinaus. Ich war starr vor Angst. 
Dies war der Beginn meiner Reise zurück zu mir selbst.


Meine Antworten fand ich bis zu einem gewissen Punkt in Therapien. Sie erklärten mir das "Warum?". Mit meinen Gefühlen umzugehen, lernte ich dadurch trotzdem nicht.
Antworten darauf bekam ich bei den Tieren, der Natur und der daraus resultierenden neuen Sicht auf das Leben. Einfach, weil ich fragte. Den Zugang fand ich durch die Tierkommunikation und die Arbeit mit dem VdU von Maja Nowak. Hier durfte ich lernen, wieder richtig zuzuhören und in wahrhaftigen Kontakt zu treten. In Kontakt mit mir selbst. Verbundenheit ist etwas, was ich wieder lernen durfte. Und zwar nicht, indem ich etwas tue, sondern indem einfach bin. Dafür bin ich sehr dankbar!


Hunde sind noch auf eine natürliche Weise mit der Natur und sich selbst verbunden, die wir Menschen heutzutage größtenteils verloren haben. Wenn man wieder anfängt, den Hund ganzheitlich zu betrachten und anfängt darauf zu hören, was er einem zu sagen hat, eröffnen sich einem ganz neue Dimensionen. Tiere - vor allem Hunde - haben mir beigebracht, mich wieder ganzheitlich wahrzunehmen und erinnern mich jeden Tag aufs Neue, auf meinem Weg zu bleiben.

Nicole Cimalla